Wo sind sie hin, die über 100 Tage in Asien? Da war er schon, unser allerletzter Reisetag auf dem mittlerweile für uns nicht mehr so unbekannten Kontinent.
Wir hatten Glück mit dem Wetter, ein wolkenloser Himmel strahlte über uns. Zuerst ging es 243m hinauf auf das Tokyo Metropolitan Government Building. Danach direkt nach Asakusa und direkt in den Sensoji Tempel. Der Tempel selbst ist schon der Hammer, wir hatten aber das Glück, dort noch ein paar schwere Jungs zu sehen, die Babys beim Konaki Sumo Festival schüttelnd zum weinen brachten. Der Priester feuerte dann zusätzlich noch die Babys und irgendwann schrie auch das hartnäckigste Kindchen. Warum das Ganze? Das laute Schreien kommt einer Segnung gleich. Die Eltern waren in ausgelassener Stimmung und die Sumo-Ringer samt des Priester nicht weniger. Und hier ein Video genau von diesem Festival:
Dieser Tag durfte nicht vorüber gehen, ohne nochmal Sushi gegessen zu haben. Also kauften wir beim nächsten Supermarkt an der Kühltheke ein und genossen unser spontanes Picknick im Ueno Park. Frisch gestärkt machten wir uns ein letzten Mal auf nach Shibuya auf, um dort die weltberühmte Kreuzung nochmal zu sehen und noch ein paar besondere Fotos zu machen.
- Tokyo Metropolitan Government Building
- Wo ist der Dahms I
- Tokyo von oben
- Der schicke Turm hinten in der Mitte: Mode Gakuen Cocoon Tower
- P. mit dem besten Platz zum sonnen
- Die Asahi Bier Brauerei
- Der Eingang des Sensoji Tempels
- Birgit vor der berühmten Mega-Laterne
- Die Sumo-Boys
- verneigen sich noch förmlich
- bevor die Babys zum weinen gebracht werden.
- Gigantische Pilger-Sandale im Sensoji-Tempel
- Schicke Dame im Ueno Park
- Bye bye Sushi :-(
- Wo ist der Dahms II
- Am Shibuya Crossing warten die Leute
- bevor sie auf die jeweils andere Seite strömen
- und die Kreuzung verschwinden lassen.

















